Main Echo Wirtschaftstipp 46/2020: Das Beste aus beiden Welten

Die Kernfrage für Geldanleger lautet: Mehr Sicherheit oder doch mehr Rendite? Eine kleine feine Anlageklasse verbindet die Sicherheit der Anleihe mit den höheren Gewinnaussichten der Aktie: Wandelanleihen.

Als Faustregel gilt: Wandler machen Kursabstürze – z.B. in der Corona-Krise im Frühjahr – nur zu einem Drittel mit, den Aufschwung dafür zu zwei Dritteln.

Mit Wandlern können Anleger, zu einem vorab festgelegten Preis, eine Anleihe in eine Aktie desselben Unternehmens umtauschen. Das lohnt sich, sobald der Aktienkurs über dem Umwandlungspreis liegt. Wird auf die Wandlung verzichtet, erhalten Anleger Zinsen und am Ende die Rückzahlung.

Wandelanleihen werden oft von Wachstumsunternehmen mit geringer Fremdkapitalquote ausgegeben. Durch die hohe Stückelung von meist 100.000 Euro ist die Wandelanleihe für Privatanleger eher über Fonds interessant. Auch muss das Risiko von Kreditausfällen berücksichtigt werden. 

Die Grünes Geld Vermögensverwaltungsstrategie setzt seit Jahren erfolgreich auf 10 Prozent  Beimischung auf die „Aktien mit Fallschirm“.

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28.11.2020

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