Glossar

 

Waldinvestment

 

Bereits seit vielen Jahrhunderten wird Wald als Vermögensanlage genutzt. Während es früher vor allem Fürsten, Herzoge oder Könige waren, ging der Wald in Deutschland mittlerweile in vielen Fällen auch in das Eigentum des Staates oder von Privatleuten über.

 

Allerdings konnte mit Investitionen in Wald in Deutschland in den letzten Jahrzehnten nur eine relativ kleine Marge erzielt werden - selbst bei großen Unterfangen und professionellem Ansatz kaum mehr als 1,5% Rendite auf das eingesetzte Kapital.

 

Trotzdem macht auch Wald in Deutschland Sinn - schließlich ist Wald für saubere Luft, mildes Klima und als treibhausgasfreier Energieträger unentbehrlich.

 

Für Waldinvestoren haben sich in den letzten ca. 10 Jahren allerdings interessantere Standorte ergeben. Die Gebiet müssen warm und sehr feucht sein - also tropisches Klima bieten. Nur dann wachsen Bäume schnell und haben trotzdem eine sehr gute Qualität.

 

Dem Anleger stehen deshalb eine Vielzahl von Waldfonds oder Bauminvestments zur Auswahl.

 

Wichtig bei der Auswahl ist neben den wirtschaftlichen Faktoren vor allem die Nachhaltigkeit des Projektes. Entstehend damit dauerhafte Wälder? Oder geht es sogar nur um die Bewirtschaftung eines bereits bestehenden Waldes? Wie werden die Mitarbeiter vor Ort behandelt und werden sie fair bezahlt?

 
 
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