Glossar

 

Solarfonds

 

 

Solarfonds können in Aktien von Unternehmen anlegen, die vom langfristigen Trend zur Solarwirtschaft profitieren. Das sind unter anderem Unternehmen die Solarzellen herstellen, Photovoltaikanlagen errichten oder Solarparks betreiben. Weiterhin gehören grundsätzlich Unternehmen im Umfeld Solar dazu, die Beratung, Produktion oder Dienstleistungen anbieten.

 

Solarfonds lassen sich grundsätzlich in zwei Kategorien unterscheiden:

 

- offene Investmentsfonds

- geschlossene Fonds (auch: AIF, Alternative Investment Fund)

 

Bei Solarfonds der Kategorie "offene Publikumsfonds" handelt es sich meist um Fonds, die überwiegend in Aktien investieren. Sie sind börsentäglich verkaufbar, aufgrund von Wertschwankungen sollte jedoch eine längere Haltedauer von 8 bis 10 Jahren berücksichtigt werden.

 

Bei Solarfonds der Kategorie "geschlossene Fonds" oder "AIF" ist darauf zu achten, dass es sich meist um direkte Beteiligungen an beispielsweise einer oder mehreren Solaranlagen handelt. Sie sind mit Ihrem investierten Geld entsprechend direkt an einer solchen Anlage beteiligt.

 

Durch die vorrangige Einspeisepflicht für erneuerbare Energien (gilt auch für Wind, Wasser und Biomasse) und ensprechend der im EEG festgesetzten Einspeisevergütungen für Solarstrom, bieten Solarfonds gute Renditechancen bei hoher Sicherheit.

 

Durch die Nutzung von fotovoltaischen Anlagen entstehen bei der Stromerzeugung keine umwelt- und klimaschädlichen Emissionen. Durch den weltweit stark steigenden Energieverbrauch bei gleichzeitiger Verknappung fossiler Energieträger wird die Stromerzeugung durch Photovoltaik weiter stark an Bedeutung gewinnen.

 

Sie möchten in einen Solarfonds investieren oder sich direkt beteiligen? - Unter Grünes Geld "Solarprojekte" oder "Solar" im Blog finden Sie weiterführende Informationen.

 

Allgemeine Informationen zu grünen Investments bzw. nachhaltigen Geldanlagen finden Sie unter Grünes Geld "Unsere Werte" oder unter "Vermögensaufbau".

 

 
 
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