Glossar

 

IRR (interner Zinsfuß)

 

IRR steht für „Internal Rate of Return“ und bezeichnet den internen Zinsfuß. Mit der IRR-Methode – zu deutsch auch IZF-Methode – wird theoretisch die mittlere Rendite einer Kapitalanlage im Jahresdurchschnitt ermittelt. Berechnet wird immer die Rendite des jeweils eingesetzten Kapitals.

 

Da die Erträge einer Investition schwankend sind und unregelmäßig anfallen, bietet die IIR-Methode eine Vergleichbarkeit unterschiedlicher Anlageformen und ist vor allem zur Berechnung der Rendite von Investitionen mit mehreren Ein- und Auszahlungen geeignet.

 

Die IIR-Methode ermittelt einen Zinssatz, ähnlich dem effektiven Zinssatz. Mit diesem internen Zinssatz kann ermittelt werden, welche Kapitalanlage bei gleichem Kapitaleinsatz eine höhere Rendite erwirtschaften kann. Darüber hinaus können so auch Finanzierungen bzw. Geldaufnahmen berechnet und ausgewertet werden.

 

 

Wichtig zu wissen: Der IRR ist stets nur eine Indikation und ohne Gewähr. Aus dem IIR lassen sich keine zuverlässigen Rückschlüsse auf tatsächliche zukünftige Renditen ziehen.

 

 

Im Bereich nachhaltigen Geldanlagen ist der IIR eine wichtige Kennzahl um die finanzielle Prognose unterschiedlicher Produkte zu vergleichen. Besonders interessant ist der IIR bei Erneuerbaren Energien Fonds, Immobilien-Investments oder bei Holzprojekten.

 

 

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