Glossar

 

Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

 

Das deutsche Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist ein Gesetz zur Förderung der erneuerbaren und nachwachsenden Energien.

 

Es bezieht sich ausschließlich auf die Stromerzeugung aus oben genannten Energiequellen. Es trat in der ursprünglichen Fassung zum 1. April 2000 in Kraft und wurde bereits mehrmals aktualisiert. Meist mit einer damit verbundenen Kürzung der Vergütungen für den erzeugten Strom.

 

Es dient international als Vorbild für eine Reihe ähnlich gestalteter Gesetze in mehr als 60 Ländern.

 

Für den Betreiber eines erneuerbaren Energie Kraftwerks (z.B. Windpark) bedeutet es in der Regel eine auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung des erzeugten Stroms. Dieser Strompreis liegt oberhalb des Marktpreises. Der Aufschlag wird nicht vom Steuerzahler gezahlt, sondern im Umlageverfahren auf den Strompreis aufgeschlagen.

 

Für den Investor in Solarfonds, Wind Fonds oder anderen Erneuerbare Energien Fonds bedeutet es eine sehr hohe Einnahmesicherheit bei meist attraktiven Renditen.

 

Beispiele für Erneuerbare Energien Fonds finden Sie in den Bereichen Projekte Solarfonds und Projekte - Bessere Welt.

 

 

 

 
 
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