Glossar

 

Emerging Markets

 

Als Emerging Markets (dt: Aufstrebende Märkte) werden Volkswirtschaften beziehungsweise Aktienmärkte in Ländern bezeichnet, die geringer hochentwickelt sind als Volkswirtschaften aus etablierten Industriestaaten. Hierbei handelt es sich meist um aufstrebende Schwellenländer wie z.B. Brasilien, Bulgarien, Rumänien, usw.

Typische Charaktereigenschaften eines solchen Landes sind: erhöhte Volatilität (Schwankungsbreite), hohe Verlustrisiken (z.B. aufgrund politischer Instabilität) und hohe Gewinnchancen dank stetig wachsender Wirtschaftskraft.

 

Aufgrund der Tatsache, dass viele dieser Länder ein im Vergleich zu den bekannten Industrieländern deutlich höheres Wirtschaftswachstum aufweisen, werden diesen Märkten ein besonderes hohes Wachstumspotential zugesagt.

 

Aufgrund des hohen Entwicklungspotentials werden Emerging Markets auch mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht. Nachhaltigkeit ist eine besonders sinnvolle Erfolgsstrategie für Entwicklungsländer, da noch keine eingefahrenen Strukturen herrschen, die erst aufgebrochen werden müssen. Nachhaltigkeit kann also von anfang an mit berücksichtigt werden.

 

Siehe auch Schwellenländer und soziale Verantwortung.

 

Weitere Informationen zu Emerging Markets und grünen Investments bzw. nachhaltigen Geldanlagen finden Sie unter Grünes Geld "Unsere Werte" oder unter "Vermögensaufbau".

 
 
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