Glossar

 

Aktien

 

Finanzstarke Unternehmen wählen oft die Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG). Ein Grund dafür ist u.a. die einfach Beschaffung von finanziellen Mitteln über die Kapitalmärkte. In der Regel handelt es sich um börsennotierte Unternehmen, die Aktien ausgegeben, die wiederum an der Börse gehandelt werden können.

 

Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft. Als Besitzer einer Aktie ist man sowohl am Erfolg, als auch am Risiko einer Aktiengesellschaft beteiligt.

 

Aktien sind also nichts anderes als Anteilsscheine eines Unternehmens. Im Gegensatz zu einem Kreditgeber (wenn z.B. eine Bank einem Unternehmen Geld leiht), werden Sie als Aktienkäufer Miteigentümer des Unternehmens.

 

Der Gewinn spiegelt sich einerseits in Kursgewinn und andererseits in der Dividende wider.

 

Privatanleger sollten nur in Aktien investieren, wenn Sie ausreichend Kapital zur Streuung (ab ca. 20.000 Euro) in Aktien anlegen können und ausreichend Erfahrung und Zeit aufbringen, um sich mit der direkten Aktienanlage zu beschäftigen.

 

Sind diese beiden Vorraussetzungen nicht vorhanden, empfiehlt sich die Anlage über Aktienfonds. Dort übernehmen Profis die Aktienanlage. Die dafür fälligen Gebühren werden über eine Vielzahl von Anlegern verteilte und bleiben  dadurch gering.

 
 
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