Glossar

 

AIF (alternative Investment Fund)

 

Investmentfonds sammeln das Geld vieler Anleger, um es dann gemäß ihren Richtlinien zu investieren.

 

In der Regel erfolgt das über börsengehandelte Wertpapiere, wie zum Beispiel offene Investmentfonds in Aktien, Rentenpapiere oder Immobilien investieren.

 

Der AIF, auf Deutsch zu übersetzen mit alternativer Investmentfonds, ist dabei eine Besonderheit. Er wurde erst durch das Kapitalanlagegesetzbuch im Jahr 2013 in Deutschland eingeführt und investiert das Geld der Anleger in konkrete Projekte, wie zum Beispiel in einzelne Windkraftanlagen. Ein früher verwendeter Begriff für ähnliche Geldanlagen war der Begriff geschlossene Fonds oder auch Beteiligungen, man sprach zum Beispiel von einer Beteiligung an Windparks.

 

Damit einher gehen unternehmerische Risiken, die im Extremfall bis zum Totalverlust des eingesetzten Geldes führen können. Dem gegenüber stehen die unternehmerischen Chancen, die höhere Renditen, meist im Bereich 5 bis 10 Prozent pro Jahr, erwarten lassen. 

 
 
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